Lackmustest Afghanistan

 


Der Hindukusch als Experimentierfeld für Zivil-militärische Aufstandsbekämpfung und Neoliberalen Kolonialismus


http://www.imi-online.de/download/IMI-Studie-2008-11.pdf

INHALTSVERZEICHNIS

Einleitung: Lackmustest Afghanistan

Teil 1: Vom Stabilitätsexport zur Aufstandsbekämpfung
1.1 Phasen der ISAF-Expansion
1.2 OEF und ISAF: Zwei Truppen, derselbe Krieg
1.3 Eskalation in Afghanistan
1.4 ISAF: Robuste Einsatzregeln zur Aufstandsbekämpfung

Teil 2: Deutschland: Per Salamitaktik immer tiefer in den Krieg
2.1. Deutsche Kriegsinteressen
2.2 Die Bundeswehr im Süden Afghanistan
2.3 Schritte über den Rubikon 1: Tornado-Einsatz
2.4 Schritte über den Rubikon II: Die Quick Reaction Force
2.5 Schritte über den Rubikon III: Ausweitung des Afghanistan-Mandates

Teil 3: Kolonialismus unter dem Deckmantel von Demokratieexport und Frauenrechten
3.1 Krieg für Frauenrechte?
3.2 Afghanistans Scheindemokratie
3.3 NATO-Kolonie Afghanistan

Teil 4: Neoliberales Nationbuilding: Afghanistan als Selbstbedienungsladen
4.1 Umgestaltende Besatzungen
4.2 Die neoliberale Zurichtung Afghanistans
4.3 Die Afghanistan Gmbh

Teil 5: Humanitäres Desaster und Guerillakrieg im Eigenbau
5.1 Humanitäre Katastrophe
5.2 Alles Taliban? Armut und Krieg als Triebfedern des Widerstands
5.3 Besatzung als Terrorbekämpfung: ein gefährlicher Irrweg

Teil 6: Zivil-Militärische Aufstandsbekämpfung in Afghanistan
6.1 Von der Verteidigungs- zur Interventions- zur Besatzungsarmee
6.2 Effektiver Kolonialismus: Die CIMIC-Logik der NATO
6.3 Afghanistan: Entwicklungshilfe im Kampfanzug
6.4 Von Helfern zu Kollaborateuren zu Anschlagszielen

7. Deutschland und die NATO: Operationsschwerpunkt Zivil-militärische Aufstandsbekämpfung
7.1 Aufstandsbekämpfung als Dauerauftrag I: NATO
7.2 Aufstandsbekämpfung als Dauerauftrag II: Deutschland

Fazit: Die NATO raus aus Afghanistan – sofort!

http://www.imi-online.de/download/IMI-Studie-2008-11.pdf


Jürgen Wagner







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Öljunkies auf Entzug!

Wolfgang Sachs und Hermann E. Ott über die Umwelt- und Ressourcenkrise als Bewährungsprobe für die Weltinnenpolitik
02/2007
Mehr ->

China

China ist ein Land, das gar kein Land ist. Als «Riesenreich» wird es im Westen gern apostrophiert – ein Land, das eine Welt für sich darstellt, ein eigenes Universum. Die politische Lage Chinas tut das ihre – der scharfe Kontrast, den der aus dem Maoismus entstandene, heutige zentralstaatliche Kommunismus zu den westlichen Staats- und Wirtschaftskonzepten bildet, schafft eine Distanz, die sich aus nahezu jeder einzelnen Zeitungsmeldung herauslesen lässt.

Und so erscheinen denn selbst Nachrichten von Umwelt- und Technologiekatastrophen im Lichte eines sich festigenden Vorurteils: eines Landes, dessen 1,3 Milliarden Menschen zählende Bevölkerung ungebremst weiterwächst, das die Umwelt stäflich vernachlässigt und das politisch im Steinzeitstalinismus verharrt.

Vorurteile verstellen die Sicht, und daher wirft DRS 2 in seiner Serie «China global» mehr als nur einen Blick – auf China, die rätselhafte Weltmacht im Osten der Welt.

Aktuell:

Der lange Marsch zur Ökologie

Als erster chinesischer Staatschef bekennt sich Wen Jiabao zum Umweltschutz, verkündet Energie-Sparziele und droht mit Firmenschließungen. Umweltschützer sind erfreut, Diplomaten bleiben skeptisch: Die Umsetzung wird schwierig ...


High-Tech-Sweatshops in China

Afghanistan

Thematisch geordnete Link-Sammlung zu Afghanistan:
# Informationen zum Land (5)
# (Hilfs)Organisationen (9)
# Artikelsammlungen (9)
# Allgemeinere Artikel (112)
# Bundeswehr raus aus Afghanistan (7)
# Bundeswehr in Afghanistan (51)
# Die Rolle der Frauen (19)
# Der Opiumhandel (6)
# Die Taliban (1)
# U.S. Gefängnis außerhalb des Gesetzes auf Guantanmo (1)


Länderinformation des Auswärtigen Amtes

Länderinformation des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Landesinformationsseiten (LIS) der Vorbereitungsstätte für Entwicklungszusammenarbeit (V-EZ)

Projekt Afghanistan - SPIEGEL-online
laufende Dokumentation


Die Bundesregierung stellt ihr neues Afghanistan-Konzept
vor. "Die Bundesregierung beurteilt in dem Afghanistan-
Konzept die Lage weniger optimistisch als in der
Vergangenheit. Die Sicherheitslage habe sich
verschlechtert. Dafuer werden als Ursachen im Norden vor
allem die Drogenwirtschaft und die Kriminalitaet gesehen.
Im Osten und Sueden sind islamistische Indoktrinierung und
der Einfluss von Rebellengruppen verantwortlich. Trotzdem
haelt man an den bisherigen Zielen fest und geht davon
aus, dass die Stabilisierung Afghanistans gelingen wird."
(Bundesregierung.de vom 31.10.2006)

Wem gehört die Macht in Afghanistan?
Die Regierung Karzai hat kaum Unterstützung außerhalb der Haupstadt. Für Experten führt der Weg zu besseren Verhältnissen aber über lokale Ansätze

Bundeswehr im Einsatz

HINTERGRUND * ISAF in Afghanistan



Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan (ISAF)

Recht ist, was das Ministerium sagt
Harald Neuber 25.10.2006
Immer neue Bündniseinsätze drohen die Bundeswehr in Konflikt mit dem Grundgesetz zu bringen

Weißbuch 2006 zur Sicherheitspolitik Deutschlands und zur Zukunft der Bundeswehr

Laufend aktualisierte (!!!) SPIEGEL-Online Übersicht über die Auslandseinsätze.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,447624,00.html
Der "Spiegel" berichtet ueber die Entscheidung des
deutschen Bundestags ueber die Verlaengerung des
Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr. "Die Bundeswehr wird
sich ein weiteres Jahr am Anti-Terror-Kampf in Afghanistan
und am Horn von Afrika beteiligen. Der Bundestag
verlaengerte das Mandat fuer den 'Enduring Freedom'-
Einsatz bis November 2007 - Gruene und Linksfraktion
stimmten dagegen."
(Spiegel vom 10.11.2006)


DOKUMENTATION*Antrag des Oberstleutnants Jürgen Rose, von allen dienstlichen Aufgaben bei einem Tornado-Einsatz in Afghanistan entbunden zu werden

Am 15. März hat der Oberstleutnant der Bundeswehr, Jürgen Rose, gegenüber seinem Vorgesetzten zum Ausdruck gebracht, dass er einen Tornado-Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan nicht mit seinem Gewissen vereinbaren könne. Zur Begründung für seinen Schritt führt Jürgen Rose - seit Jahren auch Autor im Freitag - gravierende völkerrechtliche und verfassungsrechtliche Bedenken an. Wir dokumentieren Auszüge dieses Briefes.
FREITAG vom 23.03.2007


Alles richtig und gut
Thomas Pany 27.06.2007
Afghanistan: Rekordopiumernte und Rekordzahlen für zivile Opfer
Innerhalb kürzester Abstände gab es in der vergangenen Woche Meldungen aus Afghanistan, die von bemerkenswert hohen Opferzahlen berichteten, Zivilisten, die bei Angriffen von westlichen Militärverbänden ums Leben kamen. Nachrichten, die daran erinnern, dass der Skandal nicht beendet ist. Schon im Mai war die hohe Zahl der Zivilopfer in den Schlagzeilen und Präsident Karsai übte laute Kritik am strategischen Vorgehen der westlichen Streitkräfte (vgl. [local] Rosa Cover). Am vergangenen Wochenende schimpfte Karsai erneut. In [extern] "ungewöhnlicher Schärfe" hielt er den westlichen Militärs Fahrlässigkeit vor, mahnte an, dass afghanisches Leben nicht "cheap" sei und forderte laut SZ[1] , dass alle Operationen der Nato künftig exakt abgesprochen werden: "Von jetzt an haben sie so zu arbeiten, wie wir es ihnen sagen."

DOKUMENTATION * Antrag des Oberstleutnants Jürgen Rose, von allen dienstlichen Aufgaben bei einem Tornado-Einsatz in Afghanistan entbunden zu werden

Afghanistan als Beispiel

Der Zerfall geht weiter
René Denzer 20.09.2006
Laut einer Studie der Weltbank ist die Zahl instabiler Staaten gestiegen


Afghanistan mehr denn je ein "failed state"
Florian Rötzer 04.09.2006
Das von der US-Regierung einst als Modell für ihre Befreiuungspolitik angepriesene Afghanistan versinkt weiter im Chaos, während eine Opium-Rekordernete eingefahren wurde; deutsche Soldaten sind für anstehende Kämpfe schlecht gerüstet


Jochen Hippler
Failed States und Globalisierung !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! wichtig !!!!!!!!!!!!!


Hanns Seidel Stiftung:
Schwerpunktthema Failing States


CRISIS PROFILE: Afghanistan still the ‘sick man’ of Asia

20 Jun 2005 00:00:00 GMT
Source: AlertNet - background material


http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2230745,00.html
Der Wirtschaftswissenschaftler und Journalist Said Musa
Samimy analysiert die innen- und aussenpolitische
Situation Afghanistans. "Karsai finde keine Antwort auf
die Gewalt, sagt Saifuddin Saihon, Dozent an der
Universitaet Kabul. Die Krise in Afghanistan habe ihre
Ursachen sowohl im Inneren als auch im Ausland. 'Innerhalb
des Landes gibt es immer noch bewaffnete Strukturen, die
sogar zu ethnischen Auseinandersetzungen gefuehrt haben.
Die Regierung ist schwach', sagt er. 'Hinzu kommt die
Anwesenheit der auslaendischen Streitkraefte, die
ihrerseits fuer das Land Probleme schaffen. Die
Einmischung der regionalen Kraefte, von Pakistan bis hin
zu anderen Nachbarstaaten, stellt eine andere Ursache der
Krise dar.'"
(dw-world vom 12.11.2006)



Markus Born fragt, warum die Heroin-Produktion in
Afghanistan derart drastisch gesteigert werden konnte,
obwohl sich der Westen seit fuenf Jahren mit
militaerischen und zivilen Truppen dort aufhaelt. "Goetz
geht davon aus, 'dass ganz Europa mit Heroin aus
Afghanistan versorgt wird', und weist darauf hin, dass die
Produktion in Afghanistan 'praktisch ausser Kontrolle'
sei. Das Geschehen in Afghanistan wird, Goetz zufolge, die
Entwicklung der Drogenprobleme beeinflussen, mit denen wir
uns in Europa in Zukunft auseinandersetzen muessen."
(Telepolis vom 03.12.2006)




Die Weltbank sagt in einer neuen Studie voraus, dass der
Kampf gegen den verbreiteten Opiumanbau in Afghanistan
Jahrzehnte dauern werde. In der Pressemitteilung heisst
es: "The report says there are no easy answers and short-
term strategies can do more harm than good. Aerial
eradication, for instance, which has already been ruled
out by the Afghan leadership, poses particular risks since
opium poppy is interspersed with other crops and next to
areas used for human settlement and livestock. This could
easily fuel discontent and strengthen the insurgency in
the volatile south of the country."
(Link vom 4.12.2006)

Antidemokratischer Widerstand/ Terrorismus

Jochen Hippler
Die Quellen des Terrorismus -
Hinweise zu Ursachen, Rekrutierungsbedingungen und Wirksamkeit politischer Gewalt


Jochen Hippler
Afghanistan: Von der Volksdemokratie bis zur Herrschaft der Taliban


Matin Baraki
Islamismus und Großmachtpolitik in Afghanistan


Taliban (Wikipedia)


Thomas Pany
Warlords in guter Position


http://www.cdi.org/program/document.cfm?DocumentID=3713&from_page=../index.cfm
Das "Center for Defense Information" mit einer
chronologischen Bilanz der Anschlaege und militaerischen
Zwischenfaelle in Afghanistan im Oktober dieses Jahres.
(Center for Defense Information vom 8.11.2006)


The Times November 10, 2006
The al-Qaeda challenge
What motivates young Britons to embrace Islamist extremism?


http://www.nzz.ch/2006/11/12/al/articleENEMK.html
Christoph Plate schreibt in der "Neuen Zuercher Zeitung"
ueber die Rueckkehr der Taliban in Afghanistan. "Fuenf
Jahre nach dem Ende des Taliban-Regimes sind die
islamischen Fundamentalisten mit ihren rigiden
Moralvorstellungen stark wie nie. Die Baertigen ermueden
die afghanische Armee und die Soldaten der Internationalen
Schutztruppe mit Anschlaegen und Gefechten. Scheitert die
Nato in Afghanistan, kann das Land wieder zum Zentrum von
Terrorismus und Drogenhandel werden."
(NZZ vom 12.11.2006)


http://www.wwz.unibas.ch/wifor/staff/as/DieVolksw_Terrorismus_dt.pdf
Die Schweizer "Volkswirtschaft" hat einen Artikel ueber
die wirtschaftlichen Auswirkungen des Terrorismus ins Netz
gestellt. "Terroranschlaege richten immer wieder gewaltige
menschliche Not und kolossale Schaeden an. Nebst dem
Verlust an Menschenleben und der direkten Vernichtung von
Infrastruktur wirkt sich Terrorismus ueber eine Senkung
auslaendischer Ressourcenzufluesse, erhoehte Unsicherheit
und eine damit einhergehende Verzerrung der
Ressourcenallokation im Inland negativ auf die Wirtschaft
aus. Darueber hinaus entstehen indirekte Kosten als Folge
von Sicherheitsmassnahmen."
(Link vom 26.03.2007)

IM GESPRÄCH * Der Anthropologe und Politikwissenschaftler Mahmood Mamdani über den "amerikanischen Dschihad" in Afghanistan

Wem gehört die Macht in Afghanistan?
Thomas Pany 03.03.2008

Nation Building

Jochen Hippler
Nationalstaaten aus der Retorte? -
Nation-Building zwischen Entwicklungspolitik, militärischer
Intervention und Krisenprävention

Afghanischer Bürgerkrieg und Sowjetische Invasion

... als Beispiel eines internationalen Konflikts unter Bedingungen des Kalten Krieges

Wikipedia-Basisartikel

DIE ZEIT 40/2001
Der Krieg, der nicht zu gewinnen war


Dr. Matin Baraki:
"Politik des Krieges: Geostrategische Großmachtinteressen und Afghanistan"

0052: Der Einmarsch der sowjetischen Truppen in Afghanistan: Beschluß des CK der KPSS, Nr. P 176/125, 12. Dezember 1979
Digitale Bibliothek - Osteuropa-Abteilung Bayerische Staatsbibliothek

Münkler - Die neuen Kriege

Münkler
Die Typologie der Neuen Kriege

1. Ressourcenkriege an der Peripherie:
Warlords, substaatliche bzw. semiprivate Akteure
-> mlitärische Kontrolle des Territoriums
-> Bevölkerung als Arbeitskraft
-> Schreckensregime
z.B. Wasser als Druckmittel
Bürgerkriegsökonomien
+ Verbindung zur Weltwirtschaft
= Krieg auf Sparflamme

2. Pazifizierungskriege:
Interventionen der IL
- geostrategische, humanitäre, wirtschaftliche
Interessen (evtl. ideologische: bspw. Abrüstung
Eines Kriegsteilnehmers)
Reguläres Militär (wirtschaftl. und humaniäre Hilfe)
<-> semiprivate, substaatliche Akteure
Interventionen von außen; problematisch: erhöhte mediale
Aufmerksamkeit -> mediale Anfälligkeit der IL
- resultieren oft aus vorausgegangenen Kriegen des Typs I

3. Verwüstungskriege gegen den Norden:
terroristische Netzwerke
psychische Effekte der Gewalt, ökonomischer Schaden durch
Erzeugung von Schrecken
Religiöse Motive
Nutzung der zivilen Infrastruktur
„Terrorismus“ (Z. 300)
Unabhängigkeit von der Bevölkerung

Links zur Globalisierung

Grundlage/Einführung (- zur Wiederholung gut geeignet!!!):
http://www.dadalos-d.org/globalisierung/uebersicht.htm
Der Themenkomplex Globalisierung auf D@dalos stellt verschiedene Definitionsversuche vor (Grundkurs 1), betont die Multidimensionalität der Prozesse, die gemeinhin unter den Oberbegriff Globalisierung subsumiert werden (Grundkurs 2), fragt nach den wesentlichen Ursachen (Grundkurs 3) und Folgeproblemen (Grundkurs 4) und beschäftigt sich abschließend mit Lösungsansätzen, die sich in der Debatte abzeichnen (Grundkurs 5).


+++++++++++++++++++++++++++++++ weitere Links / ungeordnet:

Vereinte Nationen (UN) - http://www.un.org
Die umfangreiche Website der Weltorganisation ist die erste Adresse, wenn es um Fragen der Globalisierung geht. In allen Überlegungen zu Global Governance spielen die Vereinten Nationen eine zentrale Rolle. Von besonderem Interesse ist die "Economic and Social Development Web Site" (http://www.un.org/esa), die im Sinne eines Wegweisers Links zu den Globalisierungsthemen im Rahmen des UN-Online-Angebots enthält.


http://www.imf.org

http://www.wto.org/

http://www.worldbank.org
http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/EXTABOUTUS/0,,contentMDK:20121357~pagePK:50004410~piPK:36602~theSitePK:29708,00.html
= Mat Deutsch
http://www.dse.de/zd/biblio/wbik.htm
= Weltbankinformationen des IZEP

http://www.oecd.org

http://media.kanalb.org/video/im-export.swf
Hintergrundinfos zur Globalisierung - Flash Präsentation (mit Ton); siehe auch:
http://kanalb.org/index.php

http://www.bessereweltlinks.de/index12.htm Hier finden Sie Links zu allen politischen Themen!!

http://lbs.hh.schule.de/global/
Seite des Hamburger Bildungsservers mit viel Material (allerdings nicht auf dem neuesten Stand)
http://www.rrz.uni-hamburg.de/mmg/download.html
Mensch.Macht.Globalisierung. – Universität Hamburg (downloads)

http://www.swr.de/swr2/eineweltleben/sendungen/index.html
SWR-Radioakademie zur Globalisierung – 12 Radiosendungen (mit Manuskripten, Links usw. – Real Player erfoderlich)

http://www.bundestag.de/gremien/welt/glob_end/index.html
Schlussbereicht der Enquetekommission Globalisierung der Weltwirtschaft

http://www.uni-muenster.de/PeaCon/krys-global.htm
H.J. Krysmanski Aspekte der Globalisierung Seminar-Reihe

http://www.wuppertal-institut.de
http://www.wuppertal-institut.de/globalisierung/html/info.html
Übersicht mit vielen pdf-downloads! (siehe unten)
http://www.wuppertal-institut.de/globalisierung/html/links.html#allgemein_link_list
Linkliste zur Globalisierung!!!!! TOP!!!

http://www.germanwatch.org/welcome.htm
GERMANWATCH ist eine Nord-Süd-Initiative, die an der Entwicklung des Nordens arbeitet. Denn die ökonomische und ökologische Umorientierung im Norden ist die Voraussetzung dafür, dass die Menschen im Süden unter menschenwürdigen Bedingungen leben können.
U.a. „Kodexwatch“:Mit dem Projekt KodexWatch möchte Germanwatch zum einen die Informationen über die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen verbreiten und stärker bekannt machen. Zum anderen möchte Germanwatch insbesondere den Beschwerdemechanismus der OECD-Leitsätze nutzen.  Beispiel: Continental AG

http://www.monde-diplomatique.de/pm/.searchMask
Archiv mit allen Volltexten!

http://www.attac.de/index.php

Naomi Klein: No Logo! - http://www.nologo.org
Die Journalistin Naomi Klein zählt seit dem Erfolg ihres Buches "No Logo!", das als "Bibel" der Globalisierungsgegner gilt, zu den prominentesten Globalisierungskritikerinnen. Auf der eigens eingerichteten No Logo-Website findet man aktuelle Texte der Autorin und Hinweise auf Kampagnen.

The WWW Virtual Library: International Affairs Resources - www.etown.edu/vl

Virtual Resources: International Relations Research Resources on the Web - http://mitpress.mit.edu/journals/INOR/deibert-guide/TOC.html

Eine Vielzahl an Aufsätzen bietet der Abschnitt „Globalization“ auf der Website des Global Policy Forum: - http://www.globalpolicy.org/globaliz/index.htm


http://www.cap-lmu.de/index.php
Vorstellung der Forschungsgruppen am Centrum für angewandte Politikforschung.
http://www.cap-lmu.de/cap/forschungsgruppen.php
Der deutsche PolitikberatungsThinkTank , eng zusammenarbeitend mit der Bertelsmann-Stiftung usw. – Viel Material zu den Themen der Forschungsgruppen!!!

http://www.tiesweb.org/


http://www.citizen.org/trade/
Global Trade Watch (GTW) promotes democracy by challenging corporate globalization, arguing that the current globalization model is neither a random inevitability nor “free trade.” Our work seeks to make the measurable outcomes of this model accessible to the public, press, and policy-makers, while emphasizing that if the results are not acceptable, then the model can and must be changed or replaced. GTW works on an array of globalization issues, including health and safety, environmental protection, economic justice, and democratic, accountable governance.

http://www.weed-online.org/
WEED ist seit über 13 Jahren eine kritische und unabhängige Stimme in der nationalen und internationalen Nord-Süd- und Ökologie-Politik. Wir informieren Sie hier über unsere aktuellen Aktivitäten und Publikationen.

http://www.labournet.de


http://www.fairolympics.org/en/index.htm
Find out in detail about the exploitative business practices in the international sportswear industry.
(auch auf deutsch)
Dazu auch:
http://www.nosweat.org.uk

http://www.cleanclothes.org/

http://www.inwent.org/izep Informationszentrum Entwicklungspolitik (IZEP)


http://www.iiss.org
The International Institute for Strategic Studies (IISS) is the world’s leading authority on political-military conflict.

http://www.uni-kassel.de/fb10/frieden/Welcome.html


http://www.wadsworth.com/politicalscience_d/special_features/ext/ir/
Welcome to the Wadsworth International Relations Resource Center, an online classroom that engages students in the various facets of international relations and offers a variety of tools to help them understand the theories and intricacies of this field.

http://www.weltpolitik.net/
'weltpolitik.net' möchte Ihnen die Möglichkeit eröffnen, schnell und direkt an wissenschaftliche Expertise zu zentralen Bereichen der internationalen Politik sowie der deutschen Außenpolitik zu gelangen. Dazu bietet 'weltpolitik.net' zu einschlägigen Themenbereichen der internationalen Politik fundierte Analysen, weiterführende Literaturangaben, den Hinweis auf Quellen sowie Querverweise auf andere Internetseiten.


Sehr empfehlenswert!!!!
Worldmapper
is a collection of world maps, where territories are re-sized on each map according to the subject of interest.
366 maps and PDF posters will be finished very soon. Use the menu above or click on a thumbnail image below to view a map.
http://www.worldmapper.org/
http://www.sasi.group.shef.ac.uk/worldmapper/index.html



The Anglo-American War of Terror: An Overview
by Michel Chossudovsky
December 21, 2005
GlobalResearch.ca
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=viewArticle&code=CHO20051221&articleId=1576

http://www.warincontext.org/


Linksnet - Rubrik: Globalisierung
http://www.linksnet.de/rubrik.php?tid=9


Philipp Hersel (PROKLA)
Von der Ungleichheit des globalen Naturverbrauchs
http://www.linksnet.de/drucksicht.php?id=1794


Publikationen des Projekts "Welche Globalisierung ist zukunftsfähig?"

Christine Katz, Christa Müller, Uta von Winterfeld:
Globalisierung und gesellschaftliche Naturverhältnisse.
Wuppertal Paper, Juni 2004.
Christa Wichterich:
Überlebenssicherung, Gender und Globalisierung. Soziale Reproduktion und Livelihood-Rechte in der neoliberalen Globalisierung.
Wuppertal Paper, Februar 2004.
Holger Dalkmann, Dirk Aßmann, Kora Kristof, Rudolf Petersen, Cláudia do Valle Costa, Holger Wallbaum, Thorsten Reckerzügel, Maria J. Welfens, Dorjee Hegel:
Wege von der nachholenden zur nachhaltigen Entwicklung. Infrastrukturen und deren Transfer im Zeitalter der Globalisierung.
Wuppertal Paper, Februar 2004.
Michael Kuhndt, Burcu Tunçer, Kristian Snorre Andersen und Christa Liedtke:
Responsible Corporate Governance. An Overview of Trends, Initiatives and State-of-the-art Elements.
Wuppertal Paper, Januar 2004.
Helmut Schütz, Stephan Moll, Stefan Bringezu:
Globalisierung und die Verlagerung von Umweltbelastungen. Die Stoffströme des Handels der Europäischen Union.
Wuppertal Paper, Dezember 2003.
Claudia von Braunmühl, Uta von Winterfeld:
Global Governance. Eine begriffliche Erkundung im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit, Globalisierung und Demokratie.
Wuppertal Paper, Oktober 2003.
Tilman Santarius, Holger Dalkmann, Markus Steigenberger, Karin Vogelpohl:
Grüne Grenzen für den Welthandel. Eine ökologische Reform der WTO als Herausforderung an eine Sustainable Global Governance.
Wuppertal Paper, September 2003.
Wolfgang Sachs:
Ökologie und Menschenrechte.
Wuppertal Paper, Juli 2003.
http://www.wupperinst.org/de/publikationen/wuppertal_paper/index.html
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