Willkommen zu »WeltUNOrdnung«.

Der Blog soll unsere Arbeit im Kurs unterstützen. Nach und nach werden hier Texte und Links zu unseren Schlüsselthemen eingestellt.

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Konfliktbarometer

Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung (HIIK) am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg
Seit 1991 publizieren wir jährlich das Konfliktbarometer als zusammenfassende Betrachtung des weltweiten gewaltlosen und gewaltsamen Konfliktgeschehens.
Basierend auf dem SMILE-Projekt stellen wir eine interaktive Version des Konfliktbarometers mit einer dynamischen Konfliktkarte, Zeitstrahl und den jeweiligen Konfliktdaten (inkl. Artikel) des aktuellen Konfliktbarometers zur Verfügung.

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Kriege und Gewaltkonflikte
Wo gab es im Jahr 2011 Kriege und Gewaltkonflikte? In welchen Ländern kamen Kindersoldaten zum Einsatz? Wo gibt es die meisten Morde? In welchen Ländern darf die Todesstrafe verhängt werden und wo wurden Todesurteile vollstreckt? Welche Ursachen für Kriege und Gewaltkonflikte gibt es? Auf diese und ähnliche Fragen liefert das „Informationsportals Krieg und Frieden“ Antworten.

Das Modul „Krieg und Gewaltkonflikte“ liefert eine Übersicht an Grundinformationen zu den beiden Themenfeldern Gewalt, Konflikte und Krieg sowie zu Konfliktursachen. (Das Informationsangebot wird sukzessive durch zusätzliche Module erweitert.)
BpB Infomationsportal Krieg und Frieden

UNO

Vereinte Nationen

Was sind die Aufgaben und Ziele der UNO? Wie ist die Weltorganisation aufgebaut und wie hat sie sich entwickelt? ...

UNOZum UNO-Kurs des Bildungsservers d@dalos







Die Mietregimenter der UN
Frank Westenfelder 06.02.2013 - tp

Von der Privatisierung des Friedens: Die reichen Länder zahlen, die armen stellen die Soldaten

Die neuen Kriege

Münkler - Die neuen Kriege (.pdf)
Für Prof. Dr. Herfried Münkler haben sich die Kriege verändert: Erstens seien die Staaten nicht mehr die alleinigen Herren des Krieges. Zweitens habe das Militär das Monopol auf die Fähigkeit der Kriegsführung verloren, und drittens sei es zu einer Asymmetrierung der Kriege gekommen. Es werde zu einer "Re-Regionalisierung der Sicherheitspolitik" kommen, Europa müsse sich dabei auf seine Peripherie konzentrieren. Münkler, Jahrgang 1951, lehrt seit 1992 an der Humboldt-Universität Berlin Politische Theorie und Ideengeschichte sowie Theorie und Geschichte des Krieges.
Videovortrag der bpb

Die Typologie der Neuen Kriege

1. Ressourcenkriege an der Peripherie:
Warlords, substaatliche bzw. semiprivate Akteure
-> mlitärische Kontrolle des Territoriums
-> Bevölkerung als Arbeitskraft
-> Schreckensregime
z.B. Wasser als Druckmittel
Bürgerkriegsökonomien
+ Verbindung zur Weltwirtschaft
= Krieg auf Sparflamme

2. Pazifizierungskriege:
Interventionen der IL
- geostrategische, humanitäre, wirtschaftliche
Interessen (evtl. ideologische: bspw. Abrüstung
Eines Kriegsteilnehmers)
Reguläres Militär (wirtschaftl. und humaniäre Hilfe)
<-> semiprivate, substaatliche Akteure
Interventionen von außen; problematisch: erhöhte mediale
Aufmerksamkeit -> mediale Anfälligkeit der IL
- resultieren oft aus vorausgegangenen Kriegen des Typs I

3. Verwüstungskriege gegen den Norden:
terroristische Netzwerke
psychische Effekte der Gewalt, ökonomischer Schaden durch
Erzeugung von Schrecken
Religiöse Motive
Nutzung der zivilen Infrastruktur
„Terrorismus“ (Z. 300)
Unabhängigkeit von der Bevölkerung



NEUE SÖLDNER – DIE PRIVATISIERUNG DES KRIEGES
ARTE-Dossier



Aufstandsbekämpfung und Besatzungskrieg
Die Entwicklung asymmetrischer Kriegführung durch den Westen
Raul Zelik in PERIPHERIE


Dass militärische Besatzungen wieder eine so zentrale Rolle in der Außenpolitik westlicher Staaten spielen würden, wie es heute der Fall ist, schien vor einigen Jahren noch schwer vorstellbar. Nach ihrem Desaster in Vietnam standen US-Militärs einer Kriegsbeteiligung mit eigenen Truppen skeptisch gegenüber. Unter dem Begriff „Krieg geringer Intensität" gewannen alternative, d.h. indirekte oder verdeckte Formen der Intervention an Bedeutung.

Die Rückkehr offener Besatzungsregimes seit 2001 scheint diese Entwicklung in Frage zu stellen. Dennoch lohnt es sich, die Entwicklung der unkonventionellen, „kleinen" und Low-Intensity-Kriegführung des Westens und v.a. der USA nachzuzeichnen. Denn unabhängig davon, ob es sich bei den Okkupationen des Irak und Afghanistans um historische Irrtümer der Bush-Cheney-Regierung handelte oder US‑ und NATO-Truppen auf diese Weise dauerhaft im globalen Raum positioniert werden sollten, sind auch die aktuellen Besatzungskriege von jenen Mustern und Strategien geprägt, wie sie sich in den vergangenen Jahrzehnten im Rahmen „kleiner" Kriege herausbildeten.




Öljunkies auf Entzug!
Wolfgang Sachs und Hermann E. Ott über die Umwelt- und Ressourcenkrise als Bewährungsprobe für die Weltinnenpolitik

Die Februar-Ausgabe von "Internationale Politik", der Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, ist dem "Weltklimakonflikt" gewidmet. Wolfgang Sachs und Hermann E. Ott konstatieren in ihrem Einleitungsbeitrag: "Der Kuchen wird kleiner, der Hunger größer, die Anzahl der Gäste auch: Die Grenzen des Wachstums kehren als geopolitsche Konflikte zurück, als soziale Grenzen fossiler Energienutzung. Die Umwelt- und Ressourcenkrise gerät zur Bewährung postnationaler Politik, ihre Überwindung zum Maß globaler Gerechtigkeit."
Der Beitrag steht als Download zur Verfügung

NORDAFRIKA AKTUELL

Europa und die arabische Revolte
Für eine Sprache der Anerkennung


Was soll die „Zurückhaltung“ Europas gegenüber dem arabischen Freiheitskampf ? In ihr tritt eine seit langem bestehende Komplizenschaft mit arabischen Despoten zutage, eine Komplizenschaft, die von der europäischen Öffentlichkeit stets nachsichtig hingenommen worden ist.

Laboratorium einer Wende
Hardt und Negri
sehen in den Protesten der arabischen Bevölkerung das Potenzial für eine weltweite Infragestellung der herrschenden Ordnung

LMd-Dossier zur Migration nach Europa

Fluchtpunkt Griechenland
In den deutschen Medien und in der Politik beherrscht derzeit das Schicksal tausender Flüchtlinge aus Nordafrika auf der italienischen Insel Lampedusa die Überschriften. Griechenland als europäischer Fluchtpunkt für Evakuierte und für Migranten ist völlig aus dem Blickfeld geraten. Dabei erfolgten im Jahr 2010 etwa 90 Prozent aller illegalen Grenzübertritte auf EU-Gebiet über die Landgrenze zwischen Griechenland und der Türkei. Nicht nur die Lage in Italien sondern auch die sich zuspitzende Situation in Griechenland verlangen nach einer gesamteuropäischen Migrationspolitik, die dem Prinzip der Solidarität gegenüber den Flüchtlingen ebenso gerecht wird wie gegenüber den betroffenen Aufnahmeländern. Eine Lösung darf nicht am Veto derjenigen Mitgliedsstaaten scheitern, die bislang weniger betroffen sind. Von Niels Kadritzke

Afghanistan aktuell

Die Kunst des Rückzugs
Laurent Joachim tp 28.04.2012

Zur Lage in Afghanistan - Die Interventionseuphorie ist vorbei. Gespräch mit Herfried Münkler, 2.Teil
Der Afghanistan-Einsatz gilt unter Kennern der Materie als gescheitert. Im zweiten Teil des Telepolis-Gesprächs mit dem Politikwissenschaftler Herfried Münkler (Teil 1 Ein diffuser Krieg ohne Entscheidungsschlacht) geht es um Exit-Strategien, den Bedeutungsverlust des Militärischen, "lauwarme" Kriegszustände und Fragen zum Erfolg bzw. Scheitern des Rückzugs.

Verletzte und Verlassene auf den Feldern Afghanistans
Laurent Joachim tp 17.01.2012
Vorläufige Ergebnisse nach zehn Jahren Krieg
- Teil 1 - 5

Der Drogenweltmeister am Hindukusch Auf der Afghanistan-Konferenz (am 05.12.11 in Bonn) wird die Zukunft des Landes besprochen. Aber zum Thema Rauschgift soll kein Wort fallen! Ein aufschlussreicher Artikel zur Genese des Drogenanbaus in A.:
http://static.twoday.net/gebattmer/files/Drogenweltmeister.pdf
Afghanistans Opium-Bauern verzeichnen Rekord-Umsätze


Zerstört die Mohnfelder!
Nur wer Opium bekämpft, kann Afghanistan retten, sagt der Chef der russischen Anti-Drogen-Behörde. Dazu berät auch die Münchner Sicherheitskonferenz.
fr-online


Afghanistan - Interview mit dem Rechtsexperten Philipp Jahn (GTZ)
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Islamisches Recht, traditionelles Gewohnheitsrecht oder modernes Staatsrecht: Die islamische Republik Afghanistan ist durch ihren Rechtspluralismus geprägt. Seit 2003 unterstützt die GTZ die afghanische Regierung beim Aufbau des Justizsektors in den Nordprovinzen. Ein Interview mit dem Rechtsexperten Philipp Jahn (GTZ) über Aufgaben, Probleme und Chancen bei der Etablierung eines Rechtssystems.
http://www.bpb.de/themen/IOH46T


In Afghanistan versucht die Regierung Karsai mit den Taliban ins Gespräch zu kommen. Gleichzeitig bereiten die USA eine militärische Offensive gegen die Taliban-Hochburg Kandahar vor. In der den lokalen Warlords ausgelieferten Provinz herrscht heillose Korruption, die Fronten sind unklar, US-Spezialeinheiten und obskure Milizen schließen fatale Bündnisse.
Die Banden von Kandahar
von Stephen Grey
; Le Monde diplomatique Nr. 9210 vom 11.6.2010



Afghanistan: "Die Taliban sind unsere Brüder"
TP: Florian Rötzer 22.04.2010

Nach einer vom Pentagon beauftragten, aber wenig beachteten Umfrage in Kandahar könnte die "neue Strategie" des "Partnering" und der größeren Präsenz das Gegenteil des Gewünschten provozieren



Für wen kämpfen die deutschen Soldaten in Afghanistan im "umgangssprachlichen" Krieg?
Florian Rötzer 06.04.2010

Präsident Karsai wendet sich rhetorisch vom Westen ab, was es auch der deutschen Regierung noch schwieriger machen dürfte, den Einsatz am Hindukusch zu rechtfertigen
Die angebliche Verteidigung Deutschlands am Hindukusch konnten die Regierungskoalitionen bislang trotz wachsender Ablehnung in der Bevölkerung relativ unbeschadet fortsetzen und damit ihre Geschlossenheit mit den USA und den anderen Nato-Partnern demonstrieren. Bislang wurde der militärische Einsatz jedoch gerne vernebelt, nun muss sich Verteidigungsminister Guttenberg allmählich dem Wendepunkt nähern, direkt von einem Kriegseinsatz zu sprechen...


Fact-Sheet Afghanistan: Das Drama in Zahlen (update, Januar 2010)
„Anlässlich der in Kürze stattfindenden Internationalen Afghanistan-Konferenz am 28. Januar haben wir nun das IMI-Fact-Sheet aktualisiert. In ihm finden sich grafisch aufgearbeitet die wichtigsten Daten, Zahlen und Fakten zum internationalen und deutschen Engagement, zu den Kosten und den Opfern sowie zur sozioökonomischen Lage vor Ort…“ IMI-Analyse 2010/001 vom 18.1.2010 externer Link pdf-Datei

Guttenberg wechselt das Etikett
Der Verteidigungsminister bringt politisch zu Ende, was er seit Tagen rhetorisch vorantreibt. Er definiert den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr kurzerhand um
...
Zu Guttenberg bemüht plötzlich das nicht unumstrittene humanitäre Völkerrecht (ius in bello), das seit Jahrzehnten den Begriff „Krieg“ weitgehend tabuisiert, stattdessen von „internationalen bewaffneten Konflikten“ und „nicht internationalen bewaffneten Konflikten“ spricht. Während im ersten Fall die militärische Konfrontation zwischen Staaten gemeint ist, zielt der zweite Begriff auf einen Zustand, in dem nationale Streitkräfte in Kämpfe mit aufständischen Gruppen verwickelt sind und sich aus Gründen des Selbsterhalts fremder militärischer Hilfe versichern.
Lutz Herden im FREITAG

Umstrittene Predigt
Käßmann verteidigt Afghanistan-Äußerungen

EKD-Ratsvorsitzende Käßmann: "Ich stehe zu dem, was ich gesagt habe"
Für ihre kritischen Äußerungen zum Einsatz in Afghanistan wurde Margot Käßmann scharf angegriffen- auch nach einem Treffen mit Verteidigungsminister Guttenberg bleibt die Bischöfin bei ihrer Einschätzung. Sie stehe voll hinter ihrem Wortlaut, sagte die EKD-Ratsvorsitzende. ... (SPIEGEL Online 12.01.2010)

Das Video der Tankwagen-Bombardierung. Am 4. September 2009 ließ ein deutscher Oberst zwei von den Taliban entführte Tanklaster bombardieren. Nach NATO-Angaben kamen damals bis zu 142 Menschen ums Leben.


Financial Times Deutschland:
Einsatzführungskommando in Potsdam bereits kurz nach dem Angriff Videobilder von den amerikanischen Kampfjets vor. Auf den Bildern sind bewaffnete aber auch viele unbewaffnete Menschen erkennbar.

Wem gehört die Macht in Afghanistan?
Die Regierung Karzai hat kaum Unterstützung außerhalb der Haupstadt. Für Experten führt der Weg zu besseren Verhältnissen aber über lokale Ansätze


REGIERUNGonline - Afghanistan-Strategie: Übergabe in Verantwortung

27. Jan. 2010 ... Mehr Verantwortung für die Afghanen, mehr Entwicklungshilfe, mehr Ausbildung von Soldaten und Polizisten.

Potemkinsche Dörfer in Afghanistan
Potemkinsche Dörfer in Afghanistan. ... In London kamen sie zusammen, die Länder, die sich möglichst geschickt aus Afghanistan zurückziehen möchten.
29.01.2010

Bestechung ist Alltag in Afghanistan
Einer UN-Studie zufolge zahlt jeder zweite Afghane Schmiergeld. Viele haben daher das Vertrauen in die staatlichen Institutionen, aber auch ausländische Helfer verloren.
Die ZEIT 20.01.2010

http://www.welt.de/politik/ausland/article6054935/Kouchner-nennt-Konflikt-Paschtunenaufstand.html
Der franzoesische Aussenminister Bernard Kouchner hat den
Konflikt in Afghanistan als "Paschtunenaufstand"
bezeichnet, schreibt die "Welt". "Frankreichs
Aussenminister Kouchner fuehrt den Konflikt in Afghanistan
zum Teil auf die Aufspaltung des Landes in Volksgruppen
zurueck. Die Buerger seien in erster Linie diesen Gruppen
gegenueber loyal. Kouchner haelt vor allem die Paschtunen
fuer problematisch: Saemtliche Taliban seien Angehoerige
dieser Gruppe."
(Welt vom 01.02.2010)

Bundeswehr-Einsatz
Westerwelle: „Bewaffneter Konflikt“ in Afghanistan

10. Februar 2010 Außenminister Westerwelle (FDP) hat die Situation auch im Norden Afghanistans, wo die Bundeswehr in der Schutztruppe Isaf ihren Schwerpunkt hat, als „nichtinternationalen bewaffneten Konflikt“ qualifiziert.
FAZ-net 15.02.2010

http://www.islamische-zeitung.de/?id=12985
Die "Islamische Zeitung" macht sich ueber die Konsequenzen
Gedanken, die sich aus der Aussage des deutschen
Aussenministers ergeben koennten, dass es sich bei den
Kaempfen in Afghanistan um einen "nichtinternationalen
bewaffneten Konflikt" handele. "Bei der aktuellen
Bundeswehr-Offensive in Afghanistan duerfen die deutschen
Soldaten ungehemmter Gewalt anwenden als zuvor. Seit der
deutsche Aussenminister am Mittwoch die Kaempfe in
Afghanistan offiziell zum 'nichtinternationalen bewaffneten
Konflikt' erklaert hat, gilt dort de facto Kriegsrecht;
damit ist etwa die Toetung von Zivilisten als 'Nebenfolge'
zulaessig, wenn sie nicht 'unverhaeltnismaessig' ist."
(Islamische Zeitung vom 13.02.2010)

Afghanistan

Kommentierte Linkliste
Was Befreier und Befreite über Afghanistan schreiben

Wo genau stehen welche ISAF-Truppen in Afghanistan? Welche Kritik gibt es an den Befreiern? Und wie empfindet die afghanische Zivilbevölkerung die Situation? Darüber wird auch im Web diskutiert. tagesschau.de stellt zentrale Links vor - von der ISAF-Homepage bis zu afghanischen Blogs.

Tagesschau-Dossier Afghanistan
Mission Impossible?
Die Deutschen machen sich langsam mit einem unangenehmen Gedanken vertraut: Am Hindukusch herrscht Krieg - ein Krieg, in den auch die deutschen Isaf-Soldaten hineingezogen werden. tagesschau.de hat Hintergründe und Analysen zum Einsatz der Bundeswehr zusammengestellt.

Die ISAF-Mission in Afghanistan
Zehntausende Soldaten aus insgesamt mehr als 40 Ländern sind derzeit in Afghanistan stationiert. Die meisten von ihnen gehören der internationalen Schutztruppe für Afghanistan, ISAF, an. tagesschau.de hat die wichtigsten Fakten rund um den Afghanistan-Einsatz zusammengestellt. (28.01.2010)

Thematisch geordnete Link-Sammlung zu Afghanistan:
# Informationen zum Land (5)
# (Hilfs)Organisationen (9)
# Artikelsammlungen (9)
# Allgemeinere Artikel (112)
# Bundeswehr raus aus Afghanistan (7)
# Bundeswehr in Afghanistan (51)
# Die Rolle der Frauen (19)
# Der Opiumhandel (6)
# Die Taliban (1)
# U.S. Gefängnis außerhalb des Gesetzes auf Guantanmo (1)

Afghanistan: Krieg ohne Ende?
Der Afghanistankrieg dauert bereits mehr als zehn Jahre. Versinken NATO und Bundeswehr in einen endlosen Krieg?
19 »Blätter«-Beiträge

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Afghanistan
Gesamtverzeichnis aller Beiträge
Über aktuelle Ereignisse in Afghanistan berichtet unsere laufend ergänzte
Chronik seit dem 7. Oktober 2001


Länderinformation des Auswärtigen Amtes

Länderinformation des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Landesinformationsseiten (LIS) der Vorbereitungsstätte für Entwicklungszusammenarbeit (V-EZ)

Afghanistan - SPIEGEL-online
laufende Dokumentation

 


Der Hindukusch als Experimentierfeld für Zivil-militärische Aufstandsbekämpfung und Neoliberalen Kolonialismus


http://www.imi-online.de/download/IMI-Studie-2008-11.pdf

INHALTSVERZEICHNIS

Einleitung: Lackmustest Afghanistan

Teil 1: Vom Stabilitätsexport zur Aufstandsbekämpfung
1.1 Phasen der ISAF-Expansion
1.2 OEF und ISAF: Zwei Truppen, derselbe Krieg
1.3 Eskalation in Afghanistan
1.4 ISAF: Robuste Einsatzregeln zur Aufstandsbekämpfung

Teil 2: Deutschland: Per Salamitaktik immer tiefer in den Krieg
2.1. Deutsche Kriegsinteressen
2.2 Die Bundeswehr im Süden Afghanistan
2.3 Schritte über den Rubikon 1: Tornado-Einsatz
2.4 Schritte über den Rubikon II: Die Quick Reaction Force
2.5 Schritte über den Rubikon III: Ausweitung des Afghanistan-Mandates

Teil 3: Kolonialismus unter dem Deckmantel von Demokratieexport und Frauenrechten
3.1 Krieg für Frauenrechte?
3.2 Afghanistans Scheindemokratie
3.3 NATO-Kolonie Afghanistan

Teil 4: Neoliberales Nationbuilding: Afghanistan als Selbstbedienungsladen
4.1 Umgestaltende Besatzungen
4.2 Die neoliberale Zurichtung Afghanistans
4.3 Die Afghanistan Gmbh

Teil 5: Humanitäres Desaster und Guerillakrieg im Eigenbau
5.1 Humanitäre Katastrophe
5.2 Alles Taliban? Armut und Krieg als Triebfedern des Widerstands
5.3 Besatzung als Terrorbekämpfung: ein gefährlicher Irrweg

Teil 6: Zivil-Militärische Aufstandsbekämpfung in Afghanistan
6.1 Von der Verteidigungs- zur Interventions- zur Besatzungsarmee
6.2 Effektiver Kolonialismus: Die CIMIC-Logik der NATO
6.3 Afghanistan: Entwicklungshilfe im Kampfanzug
6.4 Von Helfern zu Kollaborateuren zu Anschlagszielen

7. Deutschland und die NATO: Operationsschwerpunkt Zivil-militärische Aufstandsbekämpfung
7.1 Aufstandsbekämpfung als Dauerauftrag I: NATO
7.2 Aufstandsbekämpfung als Dauerauftrag II: Deutschland

http://www.imi-online.de/download/IMI-Studie-2008-11.pdf

Bundeswehr im Einsatz

HINTERGRUND * ISAF in Afghanistan



Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan (ISAF)

Recht ist, was das Ministerium sagt
Harald Neuber 25.10.2006
Immer neue Bündniseinsätze drohen die Bundeswehr in Konflikt mit dem Grundgesetz zu bringen

Weißbuch 2006 zur Sicherheitspolitik Deutschlands und zur Zukunft der Bundeswehr

Laufend aktualisierte (!!!) SPIEGEL-Online Übersicht über die Auslandseinsätze.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,447624,00.html
Der "Spiegel" berichtet ueber die Entscheidung des
deutschen Bundestags ueber die Verlaengerung des
Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr. "Die Bundeswehr wird
sich ein weiteres Jahr am Anti-Terror-Kampf in Afghanistan
und am Horn von Afrika beteiligen. Der Bundestag
verlaengerte das Mandat fuer den 'Enduring Freedom'-
Einsatz bis November 2007 - Gruene und Linksfraktion
stimmten dagegen."
(Spiegel vom 10.11.2006)


DOKUMENTATION*Antrag des Oberstleutnants Jürgen Rose, von allen dienstlichen Aufgaben bei einem Tornado-Einsatz in Afghanistan entbunden zu werden

Am 15. März hat der Oberstleutnant der Bundeswehr, Jürgen Rose, gegenüber seinem Vorgesetzten zum Ausdruck gebracht, dass er einen Tornado-Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan nicht mit seinem Gewissen vereinbaren könne. Zur Begründung für seinen Schritt führt Jürgen Rose - seit Jahren auch Autor im Freitag - gravierende völkerrechtliche und verfassungsrechtliche Bedenken an. Wir dokumentieren Auszüge dieses Briefes.
FREITAG vom 23.03.2007


Alles richtig und gut
Thomas Pany 27.06.2007
Afghanistan: Rekordopiumernte und Rekordzahlen für zivile Opfer
Innerhalb kürzester Abstände gab es in der vergangenen Woche Meldungen aus Afghanistan, die von bemerkenswert hohen Opferzahlen berichteten, Zivilisten, die bei Angriffen von westlichen Militärverbänden ums Leben kamen. Nachrichten, die daran erinnern, dass der Skandal nicht beendet ist. Schon im Mai war die hohe Zahl der Zivilopfer in den Schlagzeilen und Präsident Karsai übte laute Kritik am strategischen Vorgehen der westlichen Streitkräfte (vgl. [local] Rosa Cover). Am vergangenen Wochenende schimpfte Karsai erneut. In [extern] "ungewöhnlicher Schärfe" hielt er den westlichen Militärs Fahrlässigkeit vor, mahnte an, dass afghanisches Leben nicht "cheap" sei und forderte laut SZ[1] , dass alle Operationen der Nato künftig exakt abgesprochen werden: "Von jetzt an haben sie so zu arbeiten, wie wir es ihnen sagen."

DOKUMENTATION * Antrag des Oberstleutnants Jürgen Rose, von allen dienstlichen Aufgaben bei einem Tornado-Einsatz in Afghanistan entbunden zu werden

S. o. Afghanistan Aktuell!!!

Afghanistan als Beispiel

Gescheiterter Staat – Wikipedia
Failed State), wird in seiner allgemeinsten Definition ein Staat bezeichnet, der seine grundlegendsten Funktionen nicht mehr erfüllen kann. ...

Schwacher Staat – Wikipedia
Der Begriff des Gescheiterten Staates (engl. failed state) ist zwar wissenschaftlich kontrovers, aber dennoch in der politischen Debatte seit den 1990er ...

The 2009 Failed States Index | Foreign Policy
Instead, the global recession is sparking fears that multiple states could slip all at once into the ranks of the failing. Now more than ever, failed-state ...

Bürgerkriegsökonomien
Staatszerfall und Privatisierung von Gewalt
von Wolf-Christian Paes, Björn Aust

Arbeitspapiere zur Internationalen Politik und Außenpolitik
Conrad Schetter
Kriegsfürstentum und Bürgerkriegsökonomien in Afghanistan

Lehrstuhl für Internationale Politik Universität zu Köln


Jochen Hippler
Failed States und Globalisierung
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! wichtig !!!!!!!!!!!!!


Der Zerfall geht weiter
René Denzer 20.09.2006
Laut einer Studie der Weltbank ist die Zahl instabiler Staaten gestiegen


Afghanistan mehr denn je ein "failed state"
Florian Rötzer 04.09.2006
Das von der US-Regierung einst als Modell für ihre Befreiuungspolitik angepriesene Afghanistan versinkt weiter im Chaos, während eine Opium-Rekordernete eingefahren wurde; deutsche Soldaten sind für anstehende Kämpfe schlecht gerüstet




CRISIS PROFILE: Afghanistan still the ‘sick man’ of Asia

20 Jun 2005 00:00:00 GMT
Source: AlertNet - background material


http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2230745,00.html
Der Wirtschaftswissenschaftler und Journalist Said Musa
Samimy analysiert die innen- und aussenpolitische
Situation Afghanistans. "Karsai finde keine Antwort auf
die Gewalt, sagt Saifuddin Saihon, Dozent an der
Universitaet Kabul. Die Krise in Afghanistan habe ihre
Ursachen sowohl im Inneren als auch im Ausland. 'Innerhalb
des Landes gibt es immer noch bewaffnete Strukturen, die
sogar zu ethnischen Auseinandersetzungen gefuehrt haben.
Die Regierung ist schwach', sagt er. 'Hinzu kommt die
Anwesenheit der auslaendischen Streitkraefte, die
ihrerseits fuer das Land Probleme schaffen. Die
Einmischung der regionalen Kraefte, von Pakistan bis hin
zu anderen Nachbarstaaten, stellt eine andere Ursache der
Krise dar.'"
(dw-world vom 12.11.2006)



Markus Born fragt, warum die Heroin-Produktion in
Afghanistan derart drastisch gesteigert werden konnte,
obwohl sich der Westen seit fuenf Jahren mit
militaerischen und zivilen Truppen dort aufhaelt. "Goetz
geht davon aus, 'dass ganz Europa mit Heroin aus
Afghanistan versorgt wird', und weist darauf hin, dass die
Produktion in Afghanistan 'praktisch ausser Kontrolle'
sei. Das Geschehen in Afghanistan wird, Goetz zufolge, die
Entwicklung der Drogenprobleme beeinflussen, mit denen wir
uns in Europa in Zukunft auseinandersetzen muessen."
(Telepolis vom 03.12.2006)




Die Weltbank sagt in einer neuen Studie voraus, dass der
Kampf gegen den verbreiteten Opiumanbau in Afghanistan
Jahrzehnte dauern werde. In der Pressemitteilung heisst
es: "The report says there are no easy answers and short-
term strategies can do more harm than good. Aerial
eradication, for instance, which has already been ruled
out by the Afghan leadership, poses particular risks since
opium poppy is interspersed with other crops and next to
areas used for human settlement and livestock. This could
easily fuel discontent and strengthen the insurgency in
the volatile south of the country."
(Link vom 4.12.2006)

Antidemokratischer Widerstand/ Terrorismus

Jochen Hippler
Die Quellen des Terrorismus -
Hinweise zu Ursachen, Rekrutierungsbedingungen und Wirksamkeit politischer Gewalt


Jochen Hippler
Afghanistan: Von der Volksdemokratie bis zur Herrschaft der Taliban


Matin Baraki
Islamismus und Großmachtpolitik in Afghanistan


Taliban (Wikipedia)


Thomas Pany
Warlords in guter Position


http://www.cdi.org/program/document.cfm?DocumentID=3713&from_page=../index.cfm
Das "Center for Defense Information" mit einer
chronologischen Bilanz der Anschlaege und militaerischen
Zwischenfaelle in Afghanistan im Oktober dieses Jahres.
(Center for Defense Information vom 8.11.2006)


The Times November 10, 2006
The al-Qaeda challenge
What motivates young Britons to embrace Islamist extremism?


http://www.nzz.ch/2006/11/12/al/articleENEMK.html
Christoph Plate schreibt in der "Neuen Zuercher Zeitung"
ueber die Rueckkehr der Taliban in Afghanistan. "Fuenf
Jahre nach dem Ende des Taliban-Regimes sind die
islamischen Fundamentalisten mit ihren rigiden
Moralvorstellungen stark wie nie. Die Baertigen ermueden
die afghanische Armee und die Soldaten der Internationalen
Schutztruppe mit Anschlaegen und Gefechten. Scheitert die
Nato in Afghanistan, kann das Land wieder zum Zentrum von
Terrorismus und Drogenhandel werden."
(NZZ vom 12.11.2006)


http://www.wwz.unibas.ch/wifor/staff/as/DieVolksw_Terrorismus_dt.pdf
Die Schweizer "Volkswirtschaft" hat einen Artikel ueber
die wirtschaftlichen Auswirkungen des Terrorismus ins Netz
gestellt. "Terroranschlaege richten immer wieder gewaltige
menschliche Not und kolossale Schaeden an. Nebst dem
Verlust an Menschenleben und der direkten Vernichtung von
Infrastruktur wirkt sich Terrorismus ueber eine Senkung
auslaendischer Ressourcenzufluesse, erhoehte Unsicherheit
und eine damit einhergehende Verzerrung der
Ressourcenallokation im Inland negativ auf die Wirtschaft
aus. Darueber hinaus entstehen indirekte Kosten als Folge
von Sicherheitsmassnahmen."
(Link vom 26.03.2007)

IM GESPRÄCH * Der Anthropologe und Politikwissenschaftler Mahmood Mamdani über den "amerikanischen Dschihad" in Afghanistan

Wem gehört die Macht in Afghanistan?
Thomas Pany 03.03.2008

http://www.theeuropean.de/2368-michael-lueders/2369-krieg-schafft-neue-terroristen
"The European" ueber den Krieg als Mittel zur Bekaempfung
des Terrorismus. "Die Erfahrungen im Anti-Terror-Kampf
zeigen: Militaerische Logik hilft im Kampf gegen
islamistische Gewalt nicht weiter. Im Gegenteil: Sie
erzeugt nur weitere Brandherde.

Nation Building

Jochen Hippler
Nationalstaaten aus der Retorte? -
Nation-Building zwischen Entwicklungspolitik, militärischer
Intervention und Krisenprävention

Afghanischer Bürgerkrieg und Sowjetische Invasion

... als Beispiel eines internationalen Konflikts unter Bedingungen des Kalten Krieges

Wikipedia-Basisartikel

DIE ZEIT 40/2001
Der Krieg, der nicht zu gewinnen war


Dr. Matin Baraki:
"Politik des Krieges: Geostrategische Großmachtinteressen und Afghanistan"

Der Einmarsch der sowjetischen Truppen in Afghanistan: Beschluß des CK der KPSS, Nr. P 176/125, 12. Dezember 1979
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Links zur Globalisierung

Grundlage/Einführung :
http://www.dadalos-d.org/globalisierung/uebersicht.htm
Der Themenkomplex Globalisierung auf D@dalos stellt verschiedene Definitionsversuche vor (Grundkurs 1), betont die Multidimensionalität der Prozesse, die gemeinhin unter den Oberbegriff Globalisierung subsumiert werden (Grundkurs 2), fragt nach den wesentlichen Ursachen (Grundkurs 3) und Folgeproblemen (Grundkurs 4) und beschäftigt sich abschließend mit Lösungsansätzen, die sich in der Debatte abzeichnen (Grundkurs 5).


+++++++++++++++++++++++++++++++ weitere Links / ungeordnet:

Vereinte Nationen (UN) - http://www.un.org
Die umfangreiche Website der Weltorganisation ist die erste Adresse, wenn es um Fragen der Globalisierung geht. In allen Überlegungen zu Global Governance spielen die Vereinten Nationen eine zentrale Rolle. Von besonderem Interesse ist die "Economic and Social Development Web Site" (http://www.un.org/esa), die im Sinne eines Wegweisers Links zu den Globalisierungsthemen im Rahmen des UN-Online-Angebots enthält.


http://www.imf.org

http://www.wto.org/

http://www.worldbank.org
http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/EXTABOUTUS/0,,contentMDK:20121357~pagePK:50004410~piPK:36602~theSitePK:29708,00.html
= Mat Deutsch
http://www.dse.de/zd/biblio/wbik.htm
= Weltbankinformationen des IZEP

http://www.oecd.org

http://media.kanalb.org/video/im-export.swf
Hintergrundinfos zur Globalisierung - Flash Präsentation (mit Ton); siehe auch:
http://kanalb.org/index.php

http://www.bessereweltlinks.de/index12.htm Hier finden Sie Links zu allen politischen Themen!!

http://lbs.hh.schule.de/global/
Seite des Hamburger Bildungsservers mit viel Material (allerdings nicht auf dem neuesten Stand)
http://www.rrz.uni-hamburg.de/mmg/download.html
Mensch.Macht.Globalisierung. – Universität Hamburg (downloads)

http://www.swr.de/swr2/eineweltleben/sendungen/index.html
SWR-Radioakademie zur Globalisierung – 12 Radiosendungen (mit Manuskripten, Links usw. – Real Player erfoderlich)

http://www.bundestag.de/gremien/welt/glob_end/index.html
Schlussbereicht der Enquetekommission Globalisierung der Weltwirtschaft

http://www.uni-muenster.de/PeaCon/krys-global.htm
H.J. Krysmanski Aspekte der Globalisierung Seminar-Reihe

http://www.wuppertal-institut.de
http://www.wuppertal-institut.de/globalisierung/html/info.html
Übersicht mit vielen pdf-downloads! (siehe unten)
http://www.wuppertal-institut.de/globalisierung/html/links.html#allgemein_link_list
Linkliste zur Globalisierung!!!!! TOP!!!

http://www.germanwatch.org/welcome.htm
GERMANWATCH ist eine Nord-Süd-Initiative, die an der Entwicklung des Nordens arbeitet. Denn die ökonomische und ökologische Umorientierung im Norden ist die Voraussetzung dafür, dass die Menschen im Süden unter menschenwürdigen Bedingungen leben können.
U.a. „Kodexwatch“:Mit dem Projekt KodexWatch möchte Germanwatch zum einen die Informationen über die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen verbreiten und stärker bekannt machen. Zum anderen möchte Germanwatch insbesondere den Beschwerdemechanismus der OECD-Leitsätze nutzen.  Beispiel: Continental AG

http://www.monde-diplomatique.de/pm/.searchMask
Archiv mit allen Volltexten!

http://www.attac.de/index.php

Naomi Klein: No Logo! - http://www.nologo.org
Die Journalistin Naomi Klein zählt seit dem Erfolg ihres Buches "No Logo!", das als "Bibel" der Globalisierungsgegner gilt, zu den prominentesten Globalisierungskritikerinnen. Auf der eigens eingerichteten No Logo-Website findet man aktuelle Texte der Autorin und Hinweise auf Kampagnen.

The WWW Virtual Library: International Affairs Resources - www.etown.edu/vl

Virtual Resources: International Relations Research Resources on the Web - http://mitpress.mit.edu/journals/INOR/deibert-guide/TOC.html

Eine Vielzahl an Aufsätzen bietet der Abschnitt „Globalization“ auf der Website des Global Policy Forum: - http://www.globalpolicy.org/globaliz/index.htm


http://www.cap-lmu.de/index.php
Vorstellung der Forschungsgruppen am Centrum für angewandte Politikforschung.
http://www.cap-lmu.de/cap/forschungsgruppen.php
Der deutsche PolitikberatungsThinkTank , eng zusammenarbeitend mit der Bertelsmann-Stiftung usw. – Viel Material zu den Themen der Forschungsgruppen!!!

http://www.tiesweb.org/


http://www.citizen.org/trade/
Global Trade Watch (GTW) promotes democracy by challenging corporate globalization, arguing that the current globalization model is neither a random inevitability nor “free trade.” Our work seeks to make the measurable outcomes of this model accessible to the public, press, and policy-makers, while emphasizing that if the results are not acceptable, then the model can and must be changed or replaced. GTW works on an array of globalization issues, including health and safety, environmental protection, economic justice, and democratic, accountable governance.

http://www.weed-online.org/
WEED ist seit über 13 Jahren eine kritische und unabhängige Stimme in der nationalen und internationalen Nord-Süd- und Ökologie-Politik. Wir informieren Sie hier über unsere aktuellen Aktivitäten und Publikationen.

http://www.labournet.de


http://www.fairolympics.org/en/index.htm
Find out in detail about the exploitative business practices in the international sportswear industry.
(auch auf deutsch)
Dazu auch:
http://www.nosweat.org.uk

http://www.cleanclothes.org/

http://www.inwent.org/izep Informationszentrum Entwicklungspolitik (IZEP)


http://www.iiss.org
The International Institute for Strategic Studies (IISS) is the world’s leading authority on political-military conflict.

http://www.uni-kassel.de/fb10/frieden/Welcome.html


http://www.wadsworth.com/politicalscience_d/special_features/ext/ir/
Welcome to the Wadsworth International Relations Resource Center, an online classroom that engages students in the various facets of international relations and offers a variety of tools to help them understand the theories and intricacies of this field.

http://www.weltpolitik.net/
'weltpolitik.net' möchte Ihnen die Möglichkeit eröffnen, schnell und direkt an wissenschaftliche Expertise zu zentralen Bereichen der internationalen Politik sowie der deutschen Außenpolitik zu gelangen. Dazu bietet 'weltpolitik.net' zu einschlägigen Themenbereichen der internationalen Politik fundierte Analysen, weiterführende Literaturangaben, den Hinweis auf Quellen sowie Querverweise auf andere Internetseiten.


Sehr empfehlenswert!!!!
Worldmapper
is a collection of world maps, where territories are re-sized on each map according to the subject of interest.
366 maps and PDF posters will be finished very soon. Use the menu above or click on a thumbnail image below to view a map.
http://www.worldmapper.org/
http://www.sasi.group.shef.ac.uk/worldmapper/index.html



The Anglo-American War of Terror: An Overview
by Michel Chossudovsky
December 21, 2005
GlobalResearch.ca
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=viewArticle&code=CHO20051221&articleId=1576

http://www.warincontext.org/


Linksnet - Rubrik: Globalisierung
http://www.linksnet.de/rubrik.php?tid=9


Philipp Hersel (PROKLA)
Von der Ungleichheit des globalen Naturverbrauchs
http://www.linksnet.de/drucksicht.php?id=1794


Publikationen des Projekts "Welche Globalisierung ist zukunftsfähig?"

Christine Katz, Christa Müller, Uta von Winterfeld:
Globalisierung und gesellschaftliche Naturverhältnisse.
Wuppertal Paper, Juni 2004.
Christa Wichterich:
Überlebenssicherung, Gender und Globalisierung. Soziale Reproduktion und Livelihood-Rechte in der neoliberalen Globalisierung.
Wuppertal Paper, Februar 2004.
Holger Dalkmann, Dirk Aßmann, Kora Kristof, Rudolf Petersen, Cláudia do Valle Costa, Holger Wallbaum, Thorsten Reckerzügel, Maria J. Welfens, Dorjee Hegel:
Wege von der nachholenden zur nachhaltigen Entwicklung. Infrastrukturen und deren Transfer im Zeitalter der Globalisierung.
Wuppertal Paper, Februar 2004.
Michael Kuhndt, Burcu Tunçer, Kristian Snorre Andersen und Christa Liedtke:
Responsible Corporate Governance. An Overview of Trends, Initiatives and State-of-the-art Elements.
Wuppertal Paper, Januar 2004.
Helmut Schütz, Stephan Moll, Stefan Bringezu:
Globalisierung und die Verlagerung von Umweltbelastungen. Die Stoffströme des Handels der Europäischen Union.
Wuppertal Paper, Dezember 2003.
Claudia von Braunmühl, Uta von Winterfeld:
Global Governance. Eine begriffliche Erkundung im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit, Globalisierung und Demokratie.
Wuppertal Paper, Oktober 2003.
Tilman Santarius, Holger Dalkmann, Markus Steigenberger, Karin Vogelpohl:
Grüne Grenzen für den Welthandel. Eine ökologische Reform der WTO als Herausforderung an eine Sustainable Global Governance.
Wuppertal Paper, September 2003.
Wolfgang Sachs:
Ökologie und Menschenrechte.
Wuppertal Paper, Juli 2003.
http://www.wupperinst.org/de/publikationen/wuppertal_paper/index.html
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